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Libido

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Viele Frauen bemerken ab einem Lebensalter von 40 Jahren eine geringere Libido. Besonders vor und nach der Menopause stellt sich in der Regel eine deutlich niedrigere Lust auf das Liebesspiel ein. Der Hauptgrund dafür ist eine Hormonveränderung. Allerdings ist das Problem nicht alleine auf die Hormone zurückzuführen. Erfahren Sie auf dieser Seite alles, was hinter einem Libidoverlust steckt.
Viele Frauen bemerken ab einem Lebensalter von 40 Jahren eine geringere Libido. Besonders vor und nach der Menopause stellt sich in der Regel eine deutlich niedrigere Lust auf das Liebesspiel ein. Der Hauptgrund dafür ist eine Hormonveränderung. Allerdings ist das Problem nicht alleine auf die Hormone zurückzuführen. Erfahren Sie auf dieser Seite alles, was hinter einem Libidoverlust steckt.
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WAS IST EIGENTLICH DIE LIBIDO?

Im Prinzip ist die Libido ist der weibliche oder männliche Wunsch nach sexueller Aktivität. Dies mag auf den ersten Blick simple erscheinen, allerdings stecken dahinter komplexe körperliche und psychische Mechanismen, die einen starken Einfluss auf das menschliche Leben haben können.

WAS BEDEUTET EIN LIBIDOVERLUST

unglückliche Frau

Im Gegensatz zur überwiegenden Meinung hat die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nicht immer mit sexuellem Verlangen zu tun. Prinzipiell gibt es keinen standardmäßigen Zusammenhang bezüglich der Häufigkeit des Liebesspiels und der Libido. Erst wenn Sie als Frau einen nachhaltigen Verlust Ihrer Libido verspüren, sollten Sie sich Gedanken über mögliche Behandlungen machen.

Das sexuelle Verlangen ist mehr als nur eine Frage des Sexualtriebs. Sexualtrieb ist eine biologische Komponente der Begierde, die spontanes sexuelles Interesse, sexuelle Gedanken, erotische Phantasien oder Träumereien inkludiert. Es geht also eher darum, dass Ihr Körper die grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, sexuell aktiv zu werden - unabhängig davon, was die Konsequenz dieser Bereitschaft ist.

Der Sexualtrieb sinkt natürlich mit dem Alter aufgrund unterschiedlicher physiologischer Faktoren. Dabei hat Libidoverlust nichts mit einer abnehmenden Zuneigung für eine Person zu tun.

Symptome einer mangelhaften Libido

traurige Frau

Eine mangelhafte Libido macht sich zunächst bemerkbar, wenn ein Partner nicht so häufig Lust auf sexuelle Tätigkeiten verspürt. Von Anfang an ist es wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und den offenen Dialog mit dem Partner zu suchen.

In vielen Fällen handelt es sich lediglich um eine vorübergehende Phase und kann beispielsweise durch einen Urlaub überstanden werden. Ist dies nicht der Fall, entstehen meist negative Gefühle und Angst, die das Problem noch weiter verschlimmern.

GRÜNDE FÜR EINEN LIBIDOVERLUST

Couple

Für eine wachsende Zahl an Frauen sind Hormonveränderungen, Stress am Arbeitsplatz oder Beziehungsprobleme Auslöser für ein reduziertes sexuelles Verlangen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass fast ein Drittel aller Frauen zwischen 18 und 59 unter Libidoverlust leidet.

Während Männer häufig mit erektilen Dysfunktionen zu kämpfen haben, werden Libidoprobleme bei Frauen durch eine Kombination von sowohl geistigen als auch körperlichen Faktoren verursacht. Glücklicherweise konnte die Forschung in den letzten Jahren große Fortschritte machen und es gibt immer mehr natürliche, effektive Mittel auf dem Markt, die Ihnen helfen können, Libidoprobleme in den Griff zu bekommen.

Zu den konkreten Gründen von Libidoverlust gehören oft:

  • Zwischenmenschliche Probleme: Sexuelle Leistungsprobleme, Beziehungsprobleme, die Geburt eines Kindes oder der Verlust eines geliebten Menschen.
  • Soziokulturelle Einflüsse: Stress am Arbeitsplatz oder Druck durch Medienbilder.
  • Medizinische Probleme: Psychische Probleme, wie Depressionen, oder Erkrankungen, wie Endometriose, Myom-Probleme oder Schilddrüsenerkrankungen.
  • Medikamente: Bestimmte Antidepressiva, Blutdrucksenker oder orale Kontrazeptiva
  • Alter: Da die Blutkonzentration von Adrogenen mit zunehmenden Alter abnehmen, sinkt dadurch auch üblicherweise die Libido.

Zusätzlich zu diesen Gründen kann es eine Reihe weiterer kleinerer Ursachen geben. In Summe können diese zu einem Libidoverlust beitragen.

Dazu gehört ein unordentliches Schlafzimmer. Ist das Bett nicht gemacht? Sind Ihre Kommoden voll mit Bücher, Zeitschriften oder Staub? Forschungen zeigen, dass sexuelle Lustlosigkeit auch mit Unordnung im Schlafzimmer zu tun haben kann. Üblicherweise sind Frauen anfälliger für kognitive Ablenkungen und daher anfälliger für diese Ursache von Libidoverlust. Ein unordentliches Schlafzimmer kann eine solche kognitive Ablenkung erhöhen und bei der Entspannung stören. Konzentrieren sich ausschließlich auf Ihre Gefühle und Begehren, um in Stimmung zu kommen.

Falls Sie am Grübeln sind, warum Ihr Sexualtrieb in letzter Zeit gelitten hat, sollten Sie einen Faktor nicht ausschließen: Ärger. Negative Gefühle können eine der größten Ursachen für eine geringe Libido bei Frauen sein. Frauen, die Gefühle von Wut auf Ihren Partner haben, haben meistens auch weniger Lust auf das Liebesspiel. Versuchen Sie in diesem Fall der Ursache des Ärgers auf den Grund zu gehen und diese mit Ihrem Partner zu besprechen und die Libido zu steigern.

Weitere Gründe

glückliche frau

Ist Ihr Mann in der Stimmung, Sie aber nicht? Was könnte der Grund dafür sein? Stört Sie unter Umständen die schmutzige Wäsche im Schlafzimmer? Muss Ihr Kind noch versorgt werden? Gedanken rund um diese Themen haben oft mit einem Streben nach Perfektionismus zu tun und können eine enorme Belastung für Ihren Sexualtrieb sein. Ein Perfektionist ist der Meinung, perfekt vorbereitet sein zu müssen für den bestimmten Moment. Dieser Zustand der Vollkommenheit ist mit großem Aufwand verbunden und nicht immer zu erreichen. Das Streben nach den perfekten Umständen kann Stress auslösen und es schwierig machen, die Zeit mit Ihrem Partner zu genießen. Geben Sie sich und Ihrem Partner eine Pause. Setzen Sie sich zum Ziel, Spaß zu haben und Intimität zu genießen, anstatt perfekt sein.

Finanzielle Sorgen können schwerwiegende Auswirkungen auf die Libido haben. Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes oder Sorgen, nicht in den Ruhestand gehen zu können, zieht in vielen Fällen einen Verlust der sexuellen Lust nach sich. Falls Sie die Ursachen für diese Probleme nicht lösen können, sollten Sie zumindest versuchen damit besser umzugehen. Anstelle nachtsüber im Bett zu liegen und sich Gedanken über Geldprobleme zu machen, sollten Sie feste Zeiten tagsüber einplanen, um Lösungen zu finden. Forschungen zeigen, dass dies Ihr Stress-Niveau deutlich senken kann, um die Libido zu steigern. Körperliche Intimität ist eine gute Möglichkeit, um Stress und Sorgen zu bekämpfen. Sehen Sie das Liebesspiel als eine Form der Therapie.

Wurde vor Kurzem in Ihr Haus eingebrochen? Ist vor einiger Zeit ein Bekannter verstorben? Fühlen Sie immer noch die Auswirkungen einer Fehlgeburt? Vergangene Trauma können Betroffene lange Zeit beschäftigen und den Sexualtrieb einschränken. Immer mehr Psychologen sind der Ansicht, dass eine verminderte Libido die Folge von posttraumatischen Störungen ist. Die Geschehnisse der Vergangenheit können Sie nicht mehr ändern - versuchen Sie deshalb mit diesen abzuschließen. Vergeben Sie Personen, die Fehler begangen haben und vergeben Sie sich selbst. Viele Menschen geben sich selbst die Schuld für die Handlungen anderer Personen.

Wissenschaftliche Studien

Pärchen

Wissenschaftliche Studien beweisen den Zusammenhang zwischen einem hohen Cholesterinspiegel und einer mangelnden Libido. Der Grund dafür ist, dass sich Cholesterin nicht nur in den Arterien des menschlichen Körpers befindet, sondern auch im Beckenbereich. Sobald der Blutfluss im Beckenbereich eingeschränkt ist, kann dies den Orgasmus erschweren und den Sex frustrierender machen. Ändern Sie Ihre Ernährung, um einen niedrigeren Cholesterinspiegel zu erzielen. Reduzieren Sie dazu den Konsum von Vollmilchprodukten und tierischen Fetten. Obst, Gemüse und andere ballaststoffreiche Lebensmittel helfen Ihnen, Cholesterin besser zu absorbieren und Ihre Gesundheit zu verbessern.

Sie hat nur die Größe eines Golfballs, aber Ihre Schilddrüse kann sich verheerend auf Ihre Libido auswirken. Die Unterfunktion der Schilddrüse kann Gewichtszunahme, Haarausfall, trockene Haut, Ermüdungserscheinung oder einen geringen Sexualtrieb zur Folge haben. Vereinbaren Sie am besten einen Termin mit Ihrem Arzt, um einen Bluttest durchzuführen. Ein einfacher Bluttest kann eine Hypothyreose diagnostizieren, die mit Medikamenten leicht behandelbar ist. Somit können Sie Ihre Libido steigern.

Ein zu seltenes Ausgehen mit Ihrem Partner kann eine geringe sexuelle Lust auslösen. Wann sind Sie das letzte Mal mit Ihrem Partner ausgegangen? Forschungen zeigen, dass Frauen mit geringem Sexualtrieb oftmals eine mangelnde emotionale Verbindung zu Ihrem Partnern haben. Gehen Sie in diesem Fall unbedingt häufiger mit Ihrem Partner aus. Buchen Sie beispielsweise einen Tisch in Ihrem Lieblingsrestaurant. Orientieren Sie sich an dem Ziel von Freude, Spaß und Intimität, anstelle von leistungsorientiertem Geschlechtsverkehr.

Sie haben vor Kurzem ein Baby geboren, bereits wieder Ihr altes Gewicht zurückbekommen, kämpfen aber immer noch mit sexueller Lustlosigkeit? Falls Sie noch immer stillen, kann das ein Grund sein. Prolaktin, ein Hormon, das für die Laktation verantwortlich ist, kann die Produktion von Östrogen verringern und die Libido nachhaltig beeinträchtigen. In vielen Fällen haben stillende Frauen deshalb mit vaginaler Trockenheit und einem mangelhaften Sexualtrieb zu kämpfen. Denken Sie daran, dass dies nur vorübergehend ist und Sie Ihr Baby nicht für immer stillen. In der Zwischenzeit empfiehlt sich die Anwendung von Schmiermitteln, um vaginaler Trockenheit entgegenzuwirken.

Gleitmittel

Frau in Unterwäsche

Mangelhafte Feuchtigkeit kann oft ein großes Problem für ein erfülltes Sexleben sein. In den meisten Fällen lässt sich dieses Problem mit der Verwendung von vaginalen Schmiermitteln lösen. Dies kann auch helfen, mehr Selbstvertrauen zu erzielen und psychologische Barrieren zu überwinden.

Die Libido von Frauen ist ein wichtiges Thema, das die volle Aufmerksamkeit des Partners benötigt. Weibliche Hormone spielen eine wichtige Rolle in den verschiedensten Variationen, aber auch vaginale Probleme können der Grund für sexuelle Dysfunktionen bei Frauen sein.

Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bei jedem Anwender anders wirken können. Sie sollten diese Nahrungsergänzungsmittel immer in Kombination mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung einnehmen.

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